Alexander Sauermann am Prüfstand für Wärmetauscher
Steckbrief Alexander Sauermann
- Seit 2007 als studentischer Mitarbeiter bei der IAV
- Studiert Verkehrswesen an der TU Berlin
- Arbeitet am Zukunftsthema „Thermoelektrik“
- Schätzt das hohe Maß an Eigeninitiative
Die Zukunft ist Heute!
Alles Begann mit der Themensuche für eine anspruchsvolle Studienarbeit. Alexander Sauermann studierte schon damals Verkehrswesen mit Spezialisierung „Fahrzeugtechnik“ an der TU Berlin. „Zudem wollte ich die Studienarbeit auf jeden Fall mit etwas Praktischem verbinden“, so der Berliner im Rückblick. Über eine Initiativbewerbung fand er schließlich ein spannendes Thema und den dazu passenden Praxispartner: Die IAV in Berlin.
In einer Projektgruppe zum Thema „Thermoelektrik“ arbeitet er seitdem daran mit, „Wärmenverluste - z.B. an der Abgasanlage – zur Energierückgewinnung zu nutzen. Dadurch benötigt das Fahrzeug letztlich weniger Kraftstoff“. In eng vernetzter Teamarbeit baut er dazu Prüfstände auf, die auch die Basis für seine Studienarbeit bilden: „Meine Aufgabe ist es, eine Simulation zu erstellen, die ich anhand von Messungen auf dem Prüfstand anschliessend verifiziere.“
In seinem kleinen Projekt-Team sieht Alexander Sauermann für sich nur Vorteile: „Ich habe so die Chance, unterschiedlichste Erfahrungen zu sammeln – von der Konstruktion über die Präsentation von Prüfständen bis hin zur Projektfinanzierung.“ Gleichzeitig erfordert die Aufgabe, sich permanent in neue Fachbereiche und Themen einzuarbeiten. Eine Herausforderung, die von jedem Teammitglied viel Eigeninitiative verlangt: „Jeder muss sich hier einbringen, um Problemstellungen zu erkennen und daraufhin Lösungen zu erarbeiten“, betont Alexander.
Alexander Sauermann reizt genau dies bei seiner täglichen Arbeit: „Einerseits werde ich hier als vollwertiges Mitglied akzeptiert. Andererseits arbeite ich bei einem großen Entwicklungsdienstleister an einem sehr innovativen Projekt.“ Und die Zukunft ein Stück weit mitzuentwickeln hat ihn schon immer gereizt. Kein Wunder also, dass es für ihn „ein Traum wäre“, auch später in diesem Projekt zu bleiben. Aber erstmal will Alexander möglichst bald sein Studium abschließen. Schließlich er hat noch eine Menge in seiner beruflichen Zukunft vor.
In einer Projektgruppe zum Thema „Thermoelektrik“ arbeitet er seitdem daran mit, „Wärmenverluste - z.B. an der Abgasanlage – zur Energierückgewinnung zu nutzen. Dadurch benötigt das Fahrzeug letztlich weniger Kraftstoff“. In eng vernetzter Teamarbeit baut er dazu Prüfstände auf, die auch die Basis für seine Studienarbeit bilden: „Meine Aufgabe ist es, eine Simulation zu erstellen, die ich anhand von Messungen auf dem Prüfstand anschliessend verifiziere.“
In seinem kleinen Projekt-Team sieht Alexander Sauermann für sich nur Vorteile: „Ich habe so die Chance, unterschiedlichste Erfahrungen zu sammeln – von der Konstruktion über die Präsentation von Prüfständen bis hin zur Projektfinanzierung.“ Gleichzeitig erfordert die Aufgabe, sich permanent in neue Fachbereiche und Themen einzuarbeiten. Eine Herausforderung, die von jedem Teammitglied viel Eigeninitiative verlangt: „Jeder muss sich hier einbringen, um Problemstellungen zu erkennen und daraufhin Lösungen zu erarbeiten“, betont Alexander.
Alexander Sauermann reizt genau dies bei seiner täglichen Arbeit: „Einerseits werde ich hier als vollwertiges Mitglied akzeptiert. Andererseits arbeite ich bei einem großen Entwicklungsdienstleister an einem sehr innovativen Projekt.“ Und die Zukunft ein Stück weit mitzuentwickeln hat ihn schon immer gereizt. Kein Wunder also, dass es für ihn „ein Traum wäre“, auch später in diesem Projekt zu bleiben. Aber erstmal will Alexander möglichst bald sein Studium abschließen. Schließlich er hat noch eine Menge in seiner beruflichen Zukunft vor.






