Steckbrief Florian Foligowski
- Seit Juni 2008 bei der IAV
- Erst Praktikant in Gifhorn, heute studentischer Mitarbeiter in Berlin
- Bereich: Systemintegration und Test - Getriebe- und Hybridsysteme
- Sieht im Bereich Fahrassistenzsysteme seine Zukunft
Leidenschaft für’s Automobil
So musste der junge Berliner auch irgendwann bei der IAV landen – wenn auch über einen kleinen Umweg: „Bei einer Recherche war ich auf das spannende Projekt „CarOLO“ an der TU Braunschweig gestoßen, bei dem es um die Entwicklung eines autonomen Fahrzeuges für den US-amerikanischen Wettbewerb "Urban Challenge 2007" ging. Und die IAV sponsorte dieses Projekt.“ Zu diesem Zeitpunkt studierte Florian Kommunikationstechnik und Elektronik an der Technischen Fachhochschule Berlin und war auf der Suche nach einem Praktikumsplatz. Also bewarb er sich bei der IAV am Standort in Gifhorn. Das war im Juni 2008. 15 Wochen später, nach erfolgreich absolviertem Praktikum, verließ er die IAV in Gifhorn wieder - aber nur, um von nun an die IAV in Berlin als studentischer Mitarbeiter zu unterstützen.
Derzeit arbeitet er im Bereich Testautomatisierung, um Getriebesteuergeräte auf Herz und Nieren zu überprüfen. Dabei schätzt er die Atmosphäre innerhalb des Teams: „Ich wurde von Anfang an äußerst freundlich aufgenommen und schnell als vollwertiger Mitarbeiter angesehen. So kann ich einerseits viel lernen, andererseits aber auch mein Wissen aus dem Studium einfließen lassen und meine technischen Programmierkenntnisse weiter verfeinern.“
Florian Foligowski weiß, dass er es gut getroffen hat. Doch was kommt danach? „In naher Zukunft werde ich mein Studium abschließen.“ Voraussichtlich mit einer Arbeit über Fahrassistenzsysteme bei der IAV. „Schließlich ist das ein Thema, in dem ich meine Leidenschaft habe, mich weiter entwickeln will und auch meine Zukunft sehe.“ Und bei dem er bislang viel Unterstützung von der IAV bekommen hat. „Besonders habe ich es geschätzt, dass mir die Kollegen bei Fragen auch die Türen zu anderen Bereichen geöffnet haben.“ Bei diesem Zusammenspiel, so der Lichtenberger, sollte aber auch jeder Neue etwas mitbringen: „Grundkenntnisse aus dem Studium und technisches Verständnis sollten schon vorhanden sein.“ Natürlich auch eine Leidenschaft für’s Automobil. Oder gleich zwei. So wie bei Florian Foligowski.





