Video: Wir steigern unsere Spielstärke − im Job und auf dem Eis.
Steckbrief Jonas Hoffmann
- Seit 2006 bei der IAV
- Aufgabenbereich: Vertragsprüfung, -verhandlung und -entwicklung
- Freizeit: Mitglied der IAV-Eishockeymannschaft Berlin
Mannschaftsgeist in der Eiszeit – und davor
Wer Jonas Hoffmann beruflich begegnet, wird wahrscheinlich nichts Auffälliges bemerken. Zumindest nichts, was Erwartungen widerspräche, die jemandem entgegengebracht werden, der in einer Rechtsabteilung arbeitet. Dort entwirft, verhandelt und prüft er Verträge für die IAV. Mit einer Reihe anderer Kollegen frönt Hoffmann nebenher allerdings einer Leidenschaft, die ins herkömmliche Bild von Juristen nicht so recht passt: Eishockey spielen.
„Damit betreibe ich keine symbolische Abgrenzung gegen das klassische Profil eines Juristen“, betont Hoffmann. In dieser Welt fühlt er sich wohl. Aber schon zu Beginn seines Studiums packte ihn noch etwas anderes: „Ich war Fan der Berliner ‚Eisbären‘ und bin darüber erstmal zum Inline-Hockey gekommen.“ Statt mit Schlittschuhen auf Eis jagte er dem Puck mit Inline-Skatern auf dem Asphalt hinterher. Sein Engagement im Verein brachte ihm zweimal die Berliner Meisterschaft ein. Doch nach einer schweren Knieverletzung war Schluss. Der Preis für den harten Einsatz wurde zu hoch. Dass mit dem Dienstantritt bei der IAV im Jahre 2006 noch einmal ein sportlicher Neuanfang ins Haus stehen würde, hätte Hoffmann sich nicht träumen lassen.
„Die Schließkarten für sämtliche Mitarbeiter werden von einem Kollegen vergeben, der für die Eishockey-Mannschaft des Berliner Betriebs im Tor steht“, berichtet er. Viel mehr als ein kurzes Gespräch brauchte es nicht und der Jurist stand auf dem Eis: Alle zwei Wochen haben die IAV-Kollegen ‚Eiszeit‘ in Oranienburg. Wenn sie nicht trainieren, spielen sie gegen andere Freizeitmannschaften. Zu ihren Lieblingsgegnern zählen die Berliner ihr Pendant: die IAV-Betriebsmannschaft aus Gifthorn. Ein- bis zweimal im Jahr statten die Rivalen sich einen Besuch ab. Und nach dem Spiel geht’s noch auf ein Bier.
„Egal ob beim Training oder im Spiel: So hart und ehrgeizig wie seinerzeit im Verein, geht es bei uns nicht zu“, betont Hoffmann. „Das gemeinsame Hobby, das Miteinander steht im Vordergrund – nicht das Gewinnen.“ Aus sämtlichen Abteilungen und Alterstufen setzt sich die Mannschaft zusammen. Als die Eishockeyrunde vor wenigen Jahren gegründet wurde, stießen auch Kollegen dazu, die zunächst Schlittschuhlaufen lernen mussten. „Mit gegenseitiger Unterstützung und Spaß an der Sache steigert das Team Schritt für Schritt seine Spielstärke“, sagt Hoffmann. „Und das entspricht auch unserer Zusammenarbeit im Job.“
Wenn der Jurist zum Beispiel Projektverträge für die Zusammenarbeit mit Kunden entwirft, müssen technische und juristische Aspekte unter einen Hut gebracht werden: Worum geht es im Detail, wo liegen die Risiken? Diese Fragen können nur dann umfassend beurteilt werden, wenn die Fachleute beider Seiten sich gegenseitig ihre Sicht der Dinge erläutern. So lässt sich mit Mannschaftsgeist manches Problem vom Eis holen.
„Damit betreibe ich keine symbolische Abgrenzung gegen das klassische Profil eines Juristen“, betont Hoffmann. In dieser Welt fühlt er sich wohl. Aber schon zu Beginn seines Studiums packte ihn noch etwas anderes: „Ich war Fan der Berliner ‚Eisbären‘ und bin darüber erstmal zum Inline-Hockey gekommen.“ Statt mit Schlittschuhen auf Eis jagte er dem Puck mit Inline-Skatern auf dem Asphalt hinterher. Sein Engagement im Verein brachte ihm zweimal die Berliner Meisterschaft ein. Doch nach einer schweren Knieverletzung war Schluss. Der Preis für den harten Einsatz wurde zu hoch. Dass mit dem Dienstantritt bei der IAV im Jahre 2006 noch einmal ein sportlicher Neuanfang ins Haus stehen würde, hätte Hoffmann sich nicht träumen lassen.
„Die Schließkarten für sämtliche Mitarbeiter werden von einem Kollegen vergeben, der für die Eishockey-Mannschaft des Berliner Betriebs im Tor steht“, berichtet er. Viel mehr als ein kurzes Gespräch brauchte es nicht und der Jurist stand auf dem Eis: Alle zwei Wochen haben die IAV-Kollegen ‚Eiszeit‘ in Oranienburg. Wenn sie nicht trainieren, spielen sie gegen andere Freizeitmannschaften. Zu ihren Lieblingsgegnern zählen die Berliner ihr Pendant: die IAV-Betriebsmannschaft aus Gifthorn. Ein- bis zweimal im Jahr statten die Rivalen sich einen Besuch ab. Und nach dem Spiel geht’s noch auf ein Bier.
„Egal ob beim Training oder im Spiel: So hart und ehrgeizig wie seinerzeit im Verein, geht es bei uns nicht zu“, betont Hoffmann. „Das gemeinsame Hobby, das Miteinander steht im Vordergrund – nicht das Gewinnen.“ Aus sämtlichen Abteilungen und Alterstufen setzt sich die Mannschaft zusammen. Als die Eishockeyrunde vor wenigen Jahren gegründet wurde, stießen auch Kollegen dazu, die zunächst Schlittschuhlaufen lernen mussten. „Mit gegenseitiger Unterstützung und Spaß an der Sache steigert das Team Schritt für Schritt seine Spielstärke“, sagt Hoffmann. „Und das entspricht auch unserer Zusammenarbeit im Job.“
Wenn der Jurist zum Beispiel Projektverträge für die Zusammenarbeit mit Kunden entwirft, müssen technische und juristische Aspekte unter einen Hut gebracht werden: Worum geht es im Detail, wo liegen die Risiken? Diese Fragen können nur dann umfassend beurteilt werden, wenn die Fachleute beider Seiten sich gegenseitig ihre Sicht der Dinge erläutern. So lässt sich mit Mannschaftsgeist manches Problem vom Eis holen.





