Video: Auf dem Weg zum Klassiker
Einige Teilnehmer:
- Jaguar MK2
- Lotus Elan
- Plymouth Satellite
- Skoda Felicia Sport
- Mercedes 190 SL
- Citroen ID 19
- Porsche 911
- Jawa Perak (rot) von 1953
- MZ TS
- BMW R100
- Volvo P 1800 E
Auf dem Weg zum Klassiker
Sie ist Baujahr 1934, trägt elegantes Schwarz und war der heimliche Star der IAV-Klassiker-Ausfahrt 2007: Eine DKW SB200. Doch die Vorkriegs-Maschine war nur einer der attraktiven 2- und 4-rädrigen Old- und Young-Timer, die 120 Kilometer durch die brandenburgische Landschaft brummten: Legenden wie der Jaguar MK2 oder der Lotus Elan, Seltenheiten wie der Plymouth Satellite oder der Volvo P 1800 E. „Hauptsache älter als die IAV selbst“, beschreibt Matthias Zahn lächelnd die Gemeinsamkeit der liebevoll restaurierten und blitzend blank polierten Fahrzeuge.
Matthias ist einer von fünf Organisatoren der Ausfahrt, die 2007 zum 2. Mal stattfand. Alles hatte damit begonnen, dass im Jahre 2004 IAV-Mitarbeiter ihre fahrbaren Schmuckstücke zu einer Betriebsfeier mitgebracht hatten. Schnell war die Idee einer Oldtimer-Tour für „Mitarbeiter und Dunstkreis“ geboren. Mussten sich die automobilen Schönheiten bei der ersten Ausgabe noch durch Berlin und Potsdam manövrieren, ging es 2007 auf eine Landpartie durch den Landkreis Teltow-Fläming. Vom Start an einem alten Gutshof in Großbeeren an der südlichen Stadtgrenze Berlins führte die schöne Strecke auf kleinen Landstraßen und durch alte Orte bis nach Zeuthen. „Dies ist als Ausfahrt natürlich viel schöner, als sich durch den dichten Verkehr in den Städten zu quälen“, blickt Matthias zufrieden zurück.
Der 42-jährige Berliner ist bei der IAV Projektassistent für Grafik und Layout. Nicht überraschend, dass eine seiner persönlichen Lieben dem Bordbuch zur Ausfahrt gilt. Auf fast 200 Seiten hat er darin alle Informationen und Bilder zu Fahrzeugen und ihren Haltern zusammengetragen. En détail beschreibt er die Routen, weist auf schwierige Abzweigungen hin, warnt vor teuren Blitzern und stellt die Etappenziele vor. Schließlich sollten Bunkerführungen in Wünsdorf oder das schwimmende Amphicar im Teupitzer See den Teilnehmern die Strecke noch schmackhafter machen.
So spontan die Idee zur Klassiker-Ausfahrt entstand, so groß ist das Interesse. Und dies trotz zum Teil recht mühevoller Anreise: „Für einige stehen bis zu 300 Kilometer auf dem Programm, bevor sie hier auf unsere 120 km lange Tour gehen können“, freut sich Matthias über den positiven Zuspruch.
Matthias ist einer von fünf Organisatoren der Ausfahrt, die 2007 zum 2. Mal stattfand. Alles hatte damit begonnen, dass im Jahre 2004 IAV-Mitarbeiter ihre fahrbaren Schmuckstücke zu einer Betriebsfeier mitgebracht hatten. Schnell war die Idee einer Oldtimer-Tour für „Mitarbeiter und Dunstkreis“ geboren. Mussten sich die automobilen Schönheiten bei der ersten Ausgabe noch durch Berlin und Potsdam manövrieren, ging es 2007 auf eine Landpartie durch den Landkreis Teltow-Fläming. Vom Start an einem alten Gutshof in Großbeeren an der südlichen Stadtgrenze Berlins führte die schöne Strecke auf kleinen Landstraßen und durch alte Orte bis nach Zeuthen. „Dies ist als Ausfahrt natürlich viel schöner, als sich durch den dichten Verkehr in den Städten zu quälen“, blickt Matthias zufrieden zurück.
Der 42-jährige Berliner ist bei der IAV Projektassistent für Grafik und Layout. Nicht überraschend, dass eine seiner persönlichen Lieben dem Bordbuch zur Ausfahrt gilt. Auf fast 200 Seiten hat er darin alle Informationen und Bilder zu Fahrzeugen und ihren Haltern zusammengetragen. En détail beschreibt er die Routen, weist auf schwierige Abzweigungen hin, warnt vor teuren Blitzern und stellt die Etappenziele vor. Schließlich sollten Bunkerführungen in Wünsdorf oder das schwimmende Amphicar im Teupitzer See den Teilnehmern die Strecke noch schmackhafter machen.
So spontan die Idee zur Klassiker-Ausfahrt entstand, so groß ist das Interesse. Und dies trotz zum Teil recht mühevoller Anreise: „Für einige stehen bis zu 300 Kilometer auf dem Programm, bevor sie hier auf unsere 120 km lange Tour gehen können“, freut sich Matthias über den positiven Zuspruch.





